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Rigaer Str. 8, 10247 Berlin-Friedrichshain 030 82717118

Über uns

Die Praxis

Eine Zahnarztpraxis, die technisch auf aktuellem Stand arbeitet – und dabei nicht vergisst, dass auf dem Stuhl ein Mensch sitzt.

Unser Verständnis von Zahnmedizin

Die meisten Menschen kommen nicht gern zum Zahnarzt. Das lässt sich nicht wegreden, aber man kann etwas dagegen tun: erklären, was passiert. Zeit lassen für Fragen. Und Räume schaffen, in denen ein Gespräch möglich ist, ohne dass daneben ein Bohrer liegt.

Fachlich arbeiten wir befundorientiert. Das heißt: Wir behandeln, was behandelt werden muss – und sagen es auch, wenn eine Behandlung nicht notwendig ist. Wo mehrere Wege möglich sind, legen wir sie nebeneinander, mit Vor- und Nachteilen und mit den Kosten.

Ein Grundsatz zieht sich durch alle Bereiche: Erst das Fundament, dann der Aufbau. Ein entzündeter Zahnhalteapparat wird behandelt, bevor implantiert, kieferorthopädisch bewegt oder mit Zahnersatz versorgt wird. Diese Reihenfolge kostet Zeit. Sie ist der Grund, warum Versorgungen langfristig halten.

Behandlungszimmer mit Behandlungseinheit und Arbeitsplatz

Raumkonzept

Drei Bereiche, klar getrennt

Die Trennung der Räume ist keine Kosmetik, sondern eine bauliche Entscheidung mit zwei Zielen: kompromisslose Hygiene und eine ruhigere Erfahrung für Patientinnen und Patienten.

  • Behandlungszimmer

    Für medizinische Therapien – von der Füllung über die Wurzelbehandlung bis zum chirurgischen Eingriff. Diese Räume sind ausschließlich dafür vorgesehen.

  • Prophylaxeräume

    Vorsorge und professionelle Zahnreinigung finden räumlich getrennt statt. Das ist eine Hygienefrage – und eine der Atmosphäre.

  • Beratungsraum

    Ein Raum ganz ohne zahnmedizinische Geräte. Hier besprechen wir Befunde, Behandlungspläne und Kosten. Im Sitzen, angezogen, auf Augenhöhe.

Ausstattung

Geräte, die den Befund sichtbar machen

Diagnostik ersetzt Vermutungen durch Wissen. Was vor einem Eingriff bekannt ist, muss währenddessen nicht abgeschätzt werden.

Digitale Volumentomographie (DVT)
Erzeugt ein dreidimensionales Bild des Kiefers. Sichtbar werden Knochenangebot, Nervverläufe und Wurzelanatomie – Informationen, die eine zweidimensionale Aufnahme nicht liefern kann. Eingesetzt wird sie dort, wo sie den Befund tatsächlich verändert, nicht routinemäßig.
Fernröntgenseitenaufnahme (FRS)
Zeigt die Lage von Ober- und Unterkiefer zueinander und zur Schädelbasis. Sie ist die Grundlage jeder kieferorthopädischen Planung, weil sie unterscheidet, ob eine Fehlstellung von den Zähnen oder vom Kieferwachstum ausgeht.
Intraoralscanner
Eine kleine Kamera erfasst die Zähne dreidimensional. Für Sie bedeutet das: keine Abdruckmasse, kein Würgereiz, kein Warten, bis das Material abbindet. Die Daten gehen direkt an Labor oder Drucker.
3D-Drucker
Modelle, Schienen und Bohrschablonen entstehen im Haus. Das verkürzt Wartezeiten und macht Zwischenschritte überflüssig, bei denen Genauigkeit verloren gehen kann.

Hygiene

Standards, die nicht verhandelbar sind

Alle Instrumente durchlaufen einen dokumentierten Aufbereitungsprozess – Reinigung, Desinfektion, Verpackung und Sterilisation im Autoklav, mit protokollierter Chargenkontrolle. Wo es sinnvoll ist, verwenden wir Einmalprodukte.

Flächen und Behandlungseinheiten werden nach jeder Behandlung aufbereitet, die Wasserführung der Einheiten regelmäßig kontrolliert. Unser Hygieneplan folgt den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und wird intern regelmäßig überprüft.

Heller Behandlungsraum mit vorbereiteten Instrumentenablagen

Termin vereinbaren

Online rund um die Uhr über Doctolib – oder telefonisch während unserer Sprechzeiten.